Sparplan-Szenario-Ledger
Modellieren Sie Startkapital und monatliche Einzahlungen mit einer konstanten effektiven Jahresrendite. Das Ergebnis ist ein nachvollziehbares Brutto-Szenario, keine Prognose.
Zu Beginn des ersten Monats im Modell verfügbar.
Konstanter Betrag am Ende jedes Monats.
Szenarioannahme, nicht nominaler Zins, Prognose oder Garantie.
Nachvollziehbare Aufschlüsselung
- Startkapital
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- Monatliche Einzahlung
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- Effektive Jahresannahme
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- Äquivalente Monatsrendite
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- Modellierte Perioden
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- Einzahlungen gesamt
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- Szenarioertrag gesamt
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- Nominales Endkapital
- —
Jährlicher Einzahlungs-, Ertrags- und Kapitalverlauf
| Jahr | Kapital zu Jahresbeginn | Einzahlungen im Jahr | Szenarioertrag im Jahr | Kapital am Jahresende | Einzahlungen kumuliert | Szenarioertrag kumuliert |
|---|
Bewusst nicht modelliert: schwankende Wertentwicklung oder Zinsen, Verlustrisiko einzelner Produkte, Sparratenänderungen, Entnahmen, Ausschüttungen, Produkt-, Depot- und Transaktionskosten, Steuern, Freibeträge, Inflation und individuelle Kaufkraft.
Was der Szenario-Ledger berechnet
Effektive Jahresrendite korrekt auf Monate abbilden
Die eingegebene Rendite ist eine effektive Jahresannahme. Die äquivalente Monatsrendite lautet m = (1 + r)1/12 − 1. Bei 5 % effektiv pro Jahr sind das rund 0,407412 % pro Monat. Eine Division durch zwölf würde dagegen eine andere effektive Jahresrendite erzeugen.
Monatsende und Cent-Rundung offenlegen
In jeder Periode wird zuerst der Szenarioertrag auf den vorhandenen Saldo berechnet und auf Cent gerundet. Danach wird die konstante Sparrate am Monatsende hinzugefügt. Das Startkapital nimmt ab dem ersten Monat teil; die erste monatliche Einzahlung erst ab dem zweiten Monat.
Beim Beispiel mit 10.000 EUR Startkapital, 200 EUR monatlicher Einzahlung, 5 % effektiver Jahresrendite und 20 Jahren ergeben sich 58.000 EUR Einzahlungen, 49.693,79 EUR Szenarioertrag und 107.693,79 EUR nominales Endkapital.
Szenario statt Prognose
Das Modell hält dieselbe Rendite über 240 Monate konstant. Die BaFin beschreibt Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit als konkurrierende Anlageziele und weist darauf hin, dass höhere Renditeaussichten mit höheren Risiken verbunden sind. Ein konstanter Rechenpfad darf deshalb nicht als erwartete, garantierte oder risikofreie Wertentwicklung gelesen werden.
Brutto und nominal statt netto und real
§ 20 EStG ordnet verschiedene Erträge den Einkünften aus Kapitalvermögen zu. Welche Steuer tatsächlich entsteht, hängt jedoch vom Produkt und der persönlichen Situation ab; dieses Ledger zieht keine Steuer ab. Das Statistische Bundesamt verwendet den Verbraucherpreisindex zur Messung der durchschnittlichen Preisentwicklung privater Konsumausgaben. Weil hier keine Inflation eingerechnet wird, ist das Endkapital nominal und sagt nichts über seine spätere Kaufkraft aus.
Amtliche Quellen
Häufig gestellte Fragen
Welche Rendite gehört in das Feld?
Wann wird die monatliche Sparrate berücksichtigt?
Ist das Ergebnis eine Renditeprognose oder Garantie?
Sind Kosten, Steuern und Inflation berücksichtigt?
Warum ist die Monatsrendite nicht einfach Jahresrendite geteilt durch zwölf?
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Stand 14.07.2026. Brutto-nominaler Szenario-Ledger für bestätigte Eingaben; keine Anlage-, Steuer- oder Finanzberatung.